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HR der Baby Boomer stärken

Baby Boomer (Jahrgänge 1946-64) sind Experten und Verbündete beim erschliessen neuer Marktchancen – wir begleiten Unternehmen, die brachliegende Potenziale erschliessen

HR aus Tradition stärken

Familienunternehmen vererben ein wertvolles Arbeitsklima. Als «high trust»-Organisationen sind ihre Transaktionskosten in der Regel niedriger. In demnächst 6ter Generation webt die COFRA Holding an diesem Vertrauenskapital weiter.

HR beim Check-in stärken

Zum Service guter Arbeitgeber gehört ein schnelles und angenehmes Check-in. Mit der Kompetenzmarke «Lufthansa Service Professionals» bringt die Airline Talente schneller an Bord.

HR mit gutem Geld stärken

Um Aggressionspotenzial zu senken, muss man das Humankapital steigern. Der Andromeda Fund vermittelt dazu mit responsAbility Microfinance ein faires Startgeld.

HR durch Entwicklung stärken

Menschen, die sich entwickeln, werden selbstbewusster, sagen Arbeitspsychologen. 97 MitarbeiterInnen von BIG in Zürich sind selbstbewusst genug, sich den Goliaths der Textilbranche zu stellen.

HR im Kundenkontakt stärken

Alle konzentrieren sich im Service auf die Big Points. Und denken dabei immer an die Kunden. Die besten BMW Service Berater denken weiter.

HR mit Solarkraft stärken

Mit Dienstleistungen rund um die Solarenergie könnte Afrika zum modernsten Kontinent der Energieversorgung werden. Könnte? Die Stiftung Solarenergie bereitet mit Good Energies in Addis Abeba das erste Center für Solarkompetenzen vor.

HR beim Check-in stärken

Recruiting heisst für Service-Organisationen Zukunftssicherung. Produktivität steht auf dem Spiel. Die richtigen Talente müssen gewonnen werden. Der Einstieg der neuen MitarbeiterInnen muss rasch und reibungslos verlaufen.

Wer in der Dienstleistungsgesellschaft glänzen will, braucht eine gehörige Portion Selbstvertrauen. Schliesslich erledigt man seine Arbeit nicht im stillen Kämmerlein unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Man leistet sie gewissermassen auf offener Bühne, vor den Augen aller Kunden.

Den Mut zu diesem täglichen «Auftritt» besitzen nur wenige. Eignungstests zufolge ist nur ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung dazu geeignet, solche Arbeiten auf Dauer ohne Stress und Nervenflattern zu bewältigen.

Der Wettbewerb um gute «Frontliner» nimmt deshalb zu. Und eigenständige, erfolgreiche Recruiting-Prozesse zur Gewinnung solcher Talente gehören zur Zukunftssicherung von Serviceorganisationen.

Sind diese Prozesse erfolgreich, sind sie eine Dienstleistung zugusten der Talente, die sie bewerben. D. h. sie bieten mehr als Arbeit und Geld. Sie stellen Zufriedenheit auf beiden Seiten sicher. Sie gewährleisten, dass aussergewöhnliche Verwirklichungskräfte von Anfang an ins Spiel kommen. Sie garantieren ein beispielhaftes Check-in.

PROTOTYPISCH

Lufthansa - service professional - logo

Für das Lufthansa Management Passage wurde eine Neuausrichtung der Kommunikation mit ihrem grössten Personalbereich realisiert – den Dienstleistern im direkten Kundenkontakt.

Aus über 100 Dienstleistungs-Berufen wurde eine übergeordnete Service-Berufung entwickelt die Lufthansa Service-Professionals. Recruitment-Motto: das beste Sprungbrett in die Dienstleistungsgesellschaft von morgen.

Auf Basis dieser Kompetenzmarke wurde der Recruiting-Prozess im Ablauf neu strukturiert und «servicifiziert» – inkl. ausführliches TestTicket für die BewerberInnen zur individuellen Eignungsprüfung.

Zu den weiteren LH-Aufgaben gehörten eine prämierte Plakat- und Anzeigenkommunikation sowie ein Briefing für das Recruitment-Portal. Die neu gestaltete Regie zur internen Kommunikation mit den MitarbeiterInnen in der Kabine (Flight Attendants) wurde mit dem Lufthansa Flight-Training vernetzt («Smiles & More»).

Partner/Auftraggeber:

» Guido Gaertner, Thomas Sattelberger u. a. aus Management/Vorstand Lufthansa Passage, Frankfurt/Deutschland